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Die Elf Bürgerinitiativen

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Kapitel 7

Der Bundesverkehrswegeplan 2030

Obwohl nach aktuellem Stand der Vorplanung ein direkter Autobahnanschluß ausgeschlossen ist und die Linie über die höchstbelastete Straße der Stadt zur Autobahn geführt werden soll, stellt ein CDU -Landtagsabgeordneter aus dem Oberbergischen Kreis eine Verbindung her zum Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2030. Dort ist der sechsstreifige Ausbau der A4 zwischen AS Moitzfeld und AS Köln-Ost vorgesehen. Das sei die Gelegenheit, endlich den direkten neuen Anschluß für die Straße auf dem Bahndamm zu bekommen.

Der Ausbau der A4 auf dem obigen Abschnitt wurde mit dem Verkehrsstau zu Rush-Hour-Zeiten begründet. Mißachtet wurde dabei die Erkenntnis, daß diese Staus auf die seit Jahren andauernden, gewaltigen Erweiterungsbauarbeiten an der A3 zwischen Köln-Ost und Leverkusen zurückzuführen sind und so lange andauern werden, bis die Arbeiten beendet sind.

Der Ausbau der A4 auf dem Teilstück AS Moitzfeld – AS Köln-Ost ist weder erforderlich noch geeignet, eine Rechtfertigung zu bieten für den Bau einer neuen Anschlußstelle mit dazu gehörender LKW-Trasse. Dies ist eine neue Variante, das planerisch tote Vorhaben à jour zu halten.

Der Bundesverkehrswegeplan 2030 ist bundesweit höchst umstritten, weil die Wunschlisten der Länder unreflektiert aufgenommen, die Finanzierung der astronomischen Kosten nicht geklärt, Umwelt- und Klimaziele nicht berücksichtigt, und die Schwerpunkte falsch gesetzt wurden.

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